Projekte, Entwürfe . . . . . . zu Landschaften, Orten (Begrenzte Auswahl von eher kleinen Projekten, weil an diesen die Grundidee der Konzeption am klarsten mit umsetzbar ist)
„Dem Dasein wird gemäß seinem In-der-Welt-sein je schon entdeckter Raum vorgegeben.“, „ . . . ich orientiere mich n o twendi g i n un d au s eine m j e scho n sei n be i eine r >bekannten< Welt.“ (M. Heidegger) Wie sich Dasein vorgängig in den Raum ausdehnt, so auch in die Zeit, und zwar v on der Gegenw a rt aus in V ergan- genheit und Zukunft, d.h. die räumliche Begegnung ist auch zeitlich zu vers tehen.
Sein, also Dasein, ist grundsätzlich räumlich:
In diesem Sinne stiftet Architektur den Ort, der solchen je in seine r spezi fi sche n Wah r hafti g kei t entdeckte n Rau m einräumt . . . und so, in St ille, w esentliches Sein zuläss t und vertief t . Architektur, die zudem aus ihr em Gegenüber zur Natur den Blick auf diese freigibt, deren Mit-Sein als vorgängig dem Ganzen zugrundeliegend erfasst, aus der Unendlichkeit d es Auge nb lic ks h e rau s s c höpf e risc h geschichtlich e Sub s tan z versammelnd in ein abwesend anwesendes Neues formt.
Konzeption . . . . . . der Architektur als Ort
architektur als ort  oswald ploner. architekt